Volkes Stimme als Gesetzgeber?
Drei Einwände gegen zu viel „Bürgerbeteiligung“
Seit den „68ern“, seit „Wackersdorf“, „Gorleben“ und jetzt seit „Stuttgart 21“ und „Occupy“, vernehmen wir aus den Medien, dass der Bürger immer recht hat, wenn er protestiert. Und die Politik, nicht dumm, sondern gewitzt und auf die Stimme des Wahlvolkes angewiesen, hängt sich neuerdings verstärkt an diese Stimmung dran.
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